Pressestimmen - "Gesucht: Widukind"

„Großer Applaus für das Ein-Personen-Stück 'Gesucht Widukind' mit Dieter Grell!"

„Keiner hüstelt, kein Bonbonpapier raschelt - das Bühnengeschehen lässt die Zuschauer flach atmen. Sie sind die ersten, die bei der Premiere miterleben dürfen, wie Widukind 1.200 Jahre nach seinem Tod in Enger aufersteht. Nur ein paar Meter entfernt vom Stiftskirchengrab, wo heute noch seine Knochen liegen sollen."

„Für die extrem spannende Inszenierung sorgte Roland Heitz. Sein Widukind ist keiner der breitbeinig, furchtlos und innerlich aufgeräumt aller Dinge harrt, die auf ihn zukommen. Sein Widukind ist auch weich und weinerlich, gedanklich zerrissen und seelisch vernarbt. Ein Mann der liebt, ein Mann, der dem Gefühl von Freiheit nachspürt, ein Mann, dem sich aber auch Bilder von Flüssen voller Blut und von hunderten abgeschlagenen Köpfen ins Gedächtnis gebrannt haben."

„Nach mehr als einer Stunde erlöschen die Scheinwerfer, brandet kräftiger Applaus auf!"

„Das war großartig!"

Neue Westfälische - 08.01.2007

„Gelungene Premiere im Widukind Museum!"

„Langanhaltender Applaus für die Uraufführung des Einpersonenstücks 'Gesucht: Widukind' mit Dieter Grell in Enger."

„Hautnah am Publikum lässt Regisseur Roland Heitz an geschichtsträchtigem Ort die Stunde vor der Taufe des Sachsenherzogs unter gekonnt gesetztem farbigem Licht aufleben!"

Westfalenblatt - 08.01.2007

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