Pressestimmen - „Die Glasmenagerie“  

„Regisseur Roland Heitz hat dieses Theaterstück zur Entlarvung der überforderten amerikanischen Familie genutzt, zur Enttarnung von maßlosem Egoismus und zur Heiligsprechung der zerbrechlichen Wesen unter uns.“

Holsteiner Tageblatt - 25.01.1994

 

„Da Roland Heitz das ganze Stück sehr langsam spielen und sprechen lässt, wird so die Überpräsenz der Mutter im wirklichen, wie im übertragenen Sinne mehr als deutlich. Hier werden drei Stunden lang körperlich quälend die Unzulänglichkeiten einer auf der ganzen Linie versagenden Frau seziert und auf den Tisch gelegt. Das ist in seiner Wirkung einzigartig konsequent!“

„Roland Heitz hat in seiner Zeit als Oberspielleiter versucht, die Konventionen des Harburger Theaters aufzubrechen, ohne das Publikum zu verschrecken. Das ist ihm auch mit dieser Regie überaus eindrucksvoll gelungen.“

Harburger Anzeigen und Nachrichten - 17.02.1994

 

„Fast drei Stunden Theater vom Feinsten. Ein schönes Abschiedsgeschenk von Roland Heitz. Das Publikum bedankte sich mit lang anhaltendem Beifall!“

Harburger Rundschau - 19.02.1994 

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