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Ausblick

 

Zum 15.2.2020 wurde Roland Heitz zum Theaterleiter an die THEATERNATIVE C KLEINE KOMÖDIE COTTBUS berufen. Er tritt damit die Nachfolge von Gerhard Printschitsch an, der in Zukunft kürzer treten will, dem Theater aber als Schauspieler und Regisseur erhalten bleiben wird. Am 3.1.2020 wurde der Leitungswechsel der Presse bekannt gegeben. Heitz, der nach nunmehr 14 Jahren als freier Regisseur und Schauspieler, wieder die Verantwortung für ein Theater übernimmt, freut sich auf die damit verbundenen Aufgaben und Herausforderungen!

Nachdem auch die THEATERNATIVE COTTBUS ihren Spielbetrieb wegen der Coronakrise für drei Monate einstellen musste, darf seit dem 6.6.20 in Brandenburg wieder Theater gespielt werden. Somit wird sich Roland Heitz dem Cottbuser Publikum demnächst als Schauspieler präsentieren. Im Rahmen des Cottbuser Theatersommers, der als Open-Air-Spektakel stattfinden wird, spielt er die Rolle des Professor Immanuel Rath in dem Schauspiel „Der blaue Engel“ von Peter Turrini. Dieser zwiegespaltene Charakter, den Emil Jannings 1930 in der weltberühmten Verfilmung verkörperte welche Marlene Dietrich gleichzeitig zu ewigem Ruhm verhalf, stellt eine große Herausforderung für jeden Schauspieler dar. Regie bei diesem großartigen Werk, das auf dem Roman „Professor Unrat“ von Heinrich Mann basiert, führt Gerhard Printschitsch. Die Premiere ist für den 10.7.2020 geplant.

Ursprünglich wollte Heitz mit der Gaunerkomödie „Zwei wie Bonnie und Clyde“ von Tom Müller und Sabine Misinory im April seine erste Regie als Intendant der THEATERNATIVE COTTBUS präsentieren. Das herrlich schräge Stück um ein Gangsterpärchen das immer wieder mit seinen geplanten Banküberfällen scheitert, wird nunmehr am 27.8.2020 Premiere feiern!

Nach seinem Inszenierungserfolg der Komödie „Landeier“ von Frederik Holtkamp am BOULEVARD MÜNSTER wird Roland Heitz das Stück nun auch an der THEATERNATIVE COTTBUS inszenieren. Die urkomische Geschichte um drei Bauern, die per Stripvideo im Internet auf Frauensuche gehen, wird am 6.11.2020 Premiere feiern!

Zudem wird Heitz dem BOULEVARD MÜNSTER auch in der kommenden Spielzeit als Gastregisseur erhalten bleiben. Nachdem sich die Komödie „Landeier“ in Münster zum Publikumsrenner entwickelt hat, wird er dort noch in diesem Jahr die Fortsetzung des Bühnenhits von Frederik Holtkamp „Landeier 2“ in Szene setzen. Die Premiere ist für den 11.12.2020 vorgesehen.

 

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Rückblick
Spielzeit 2019 / 2020

Am 15.6.2019 startete am THEATER CARNIVORE HEIDELBERG die große Sommertournee 2019 von „Fast Faust“ in der Inszenierung von Roland Heitz. In dieser hochkomischen Faustadaption von Albert Frank nach J. W. von Goethe verkörperte Heitz zudem wieder die Rolle des grantigen Theaterfanatikers André. Publikum und Presse waren auch bei dieser Vorstellungsserie erneut restlos begeistert! Die Tournee fand ihren Schluss- und Höhepunkt in einer Aufführung Mitte September in der malerischen Kulisse vor dem Heidelberger Schloss!

Szene aus „fast Faust“ mit Roland Heitz und Florian Kaiser

Auf Einladung von Intendant Gerhard Printschitsch inszenierte Roland Heitz im Sommer 2019 vier Episoden nach der bekannten und beliebten Fernsehserie „Der Tatortreiniger“ für die KLEINE KOMÖDIE COTTBUS THEATERNATIVE C. Diese wunderbaren Szenen deren Situationskomik die irrwitzigsten Blüten treibt, stammen aus der Feder von Mizzi Meyer. Hinter diesem Pseudonym verbirgt sich keine geringere als die preisgekrönte Theaterautorin Ingrid Lausund. Die gefeierte Premiere fand am 18.8.2019 in Cottbus statt!

Szene aus „Der Tatortreiniger“mit Gerhard Printschitsch, Janina Korn, Bernd Reichelt, Regine Lehmann-Lauenburg, Maik Schuppan

 

Die Presse schrieb:

Stimmt der erste Akt eher nachdenklich, wird es im zweiten Akt umso heiterer!

Die Zuschauer lassen sich sofort mitreißen!

Ein unterhaltsamer Abend!

Lausitzer Rundschau – 24./25.8.2019

 

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Am 25.10.2019 konnte Roland Heitz einen weiteren Inszenierungserfolg verbuchen. Für die THEATERWERKSTATT NORDHORN hat er das viel gespielte Volksstück „Schweig, Bub!“ von Fitzgerald Kusz in Szene gesetzt. Die humorvolle satirische Geschichte über eine Familienfeier anlässlich einer Konfirmation, bei der die Erwachsenen essen, trinken und streiten, den Bub aber an seinem Ehrentag kaum zu Wort kommen lassen, wurde am Premierenabend vom Publikum frenetisch gefeiert!

Szene aus „Schweig, Bub!“ mit Bernd Wike, Birgitta Dietz, Karl-Heinz Busche und Manuela Reinink

 

Die Presse schrieb:

Die Theaterwerkstatt Nordhorn schaute dem Spießbürger tief in die alkoholvernebelten Augen und entdeckte einen Krater, angefüllt mit Gemeinplätzen, Männlichkeitswahn, Erziehungsklischees, Sexsismen und ungebremstem Patriarchismus. Roland Heitz hatte mit der bewährten Truppe die lustig-böse Farce 'Schweig, Bub!' von Fitzgerald Kusz einstudiert.“

Sie essen Suppe, Knödel und Schweinebraten, Torten und Würstchen und kippen Bier, Wein und Schnaps in sich hinein, was den Firnis aus Anstand peu à peu wegätzt. Diesen schleichenden Übergang in den Untergang hatte Roland Heitz gut inszeniert.“

Grafschafter Nachrichten – 28.10.2019

 

Mit ihrem aktuellen Stück 'Schweig, Bub!' von Fitzgerald Kusz hat die Theaterwerkstatt unter der Regie von Roland Heitz den Nagel auf den Kopf getroffen.“

Das pointierte Bühnengeschehen trifft den Nerv des Publikums auf den Punkt genau!

Bei der Premiere gab es begeisterten Applaus!

Grafschafter Wochenblatt – 30.10.2019

 

Zum Abschluss des Jahres landete Roland Heitz am BOULEVARD MÜNSTER mit seiner Inszenierung der Komödie „Landeier“ von Frederik Holtkamp erneut einen Volltreffer in Sachen Lachmuskelstrapazierung! Die Premiere der Geschichte um drei Bauern die per Stripvideo via Internet auf Brautschau gehen, geriet am 13.12.2019 zum umjubelten Event in der westfälischen Metropole!

 

Szene aus „Landeier“ mit Miriam Hornik, Angelika Ober, Patrick Bredow, Erik Haug, Marc Zabinski und Stefan Nászay

 

Die Presse schrieb:

Die Inszenierung unter bewährter Regie von Roland Heitz punktet mit trockenem Wortwitz.

Da flossen die Lachtränen bei der Premiere so reichlich wie der Alkohol auf der Bühne. Prost!

Der Saal klatschte frenetisch mit!

Alles in allem bekommt der Boulevard-Freund eine deftige Lachmahlzeit!

Westfälische Nachrichten – 16.12.2019

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Spielzeit 2018 / 2019

Am 17.11.2018 startete Roland Heitz mit der Wiederaufnahme seiner Inszenierung von „Fast Faust“ am THEATER CARNIVORE HEIDELBERG in die neue Spielzeit. Diese wirklich originelle Komödie von Albert Frank nach J.W. von Goethe, in der Heitz selbst den Theaterfanatiker André spielt, wurde vom Publikum wieder einmal frenetisch gefeiert!

Szene aus „Fast Faust“ mit Florian Kaiser und Roland Heitz

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Mit der Komödie „Der Pantoffel-Panther“ von Lars Albaum und Dietmar Jacobs landete Heitz am BOULEVARD MÜNSTER erneut einen Inszenierungscoup! Die Premiere am 14.12.2018 avancierte zu einem Feuerwerk von Pointen und Lachsalven! Somit war es auch nicht verwunderlich, dass das Publikum die Akteure und das Regieteam erst nach langem enthusiastischem Applaus und unzähligen Bravorufen wieder von der Bühne ließ!

Szene aus „Der Pantoffel-Panther“ mit Marc Zabinski, Wolfgang Linnenbrügger, Angelika Ober, Floriane Eichhorn, Ulrich Bärenfänger und Stefan Nászay

Die Presse schrieb:

Das Stück aus der Feder von Lars Albaum und Dietmar Jacobs bietet reichlich Stoff für Verwechslungen.“

Regisseur Roland Heitz bringt das alles mit Tempo und einer finalen Blitz-Wende, die nicht verraten wird, auf die Bühne und garniert das Ganze noch mit herrlichen Lokalbezügen, die von Bielefeld bis in die Baumberge reichen. Dies evoziert die zu erwartenden Lacher.“

Herzlicher Applaus für einen vergnüglichen Abend!“

Westfälische Nachrichten – 17.12.2018

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Künstlerisch hat Roland Heitz das neue Jahr mit einer stimmungsvollen Lesung eingeläutet. Unter dem Motto „Allzu Menschliches“ las er am 18.1.2019 im DINGSTEDER KRUG in der Gemeinde Hatten Satiren von Ephrahim Kishon. An diesem Abend nahm er das zahlreich erschienene Publikum mit auf eine Zeitreise in die 60er und 70er Jahre des letzten Jahrtausends und ehrte damit einen Autor, der in den letzten Jahrzehnten etwas zu Unrecht in Vergessenheit geraten ist. Musikalisch umrahmt wurde die Lesung von Johannes Cernota, der mit seinem Akkordeon eigene Akzente zu setzen wusste.

Roland Heitz bei der Kishon Lesung

Die Presse schrieb:
Es ist nicht einfach bei Fremdtexten den richtigen Ton zu treffen. Roland Heitz gelang dieses Kunststück ohne Weiteres.“
Das Publikum amüsierte sich köstlich und applaudierte lebhaft.“
Nordwest Zeitung – 21.1.2019

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Ebenfalls zu Beginn des neuen Jahres hatte Roland Heitz Gelegenheit eines seiner absoluten Lieblingsstücke in Szene zu setzen. Und diese Gelegenheit ließ er sich natürlich nicht entgehen. Somit inszenierte er „Die Wunderübung“ von Daniel Glattauer auf der Studiobühne der FREILICHTBÜHNE BILLERBECK. Seine Inszenierung dieser Komödie, die durch ihren intelligenten Humor besticht, geriet zu einem absoluten Supererfolg! Sämtliche Vorstellungen waren restlos ausverkauft! Bei der Premiere am 8.3.2019 wurde das Ensemble und das Regieteam vom Publikum mit Standing Ovations und minutenlangem Beifall frenetisch gefeiert!

Szene aus „Die Wunderübung“ mit Stefan Waltering, Ralf Klatt und Isabell Waltering

Die Presse schrieb:
Ein Stück wie gemacht für die Studiobühne!“
„Das Stück lebt von bissigen Dialogen mit funkelndem Wortwitz. Ein optimales Timing ist Vorraussetzung, damit die Pointen zünden. Regisseur Roland Heitz hat hier ganze Arbeit geleistet, trotz der statischen Situation – drei Menschen werden zwei Stunden in einem Raum beobachtet – herrscht eine permanente Dynamik und es kommt keine Sekunde Langeweile auf.“
„Ist schon die erste Hälfte ein köstlicher Spaß, so nimmt das Stück nach der Pause noch mehr Fahrt auf und bringt mit einer wahren Wunderübung überraschende Wendungen und ganz neue Verhaltensweisen zu Tage.“
„Fazit der bejubelten Premiere: Diesen Spaß sollte man sich nicht entgehen lassen!“
Allgemeine Zeitung – 11.3.2019

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Eine weitere Premiere im März hatte Roland Heitz als Schauspieler am BOULEVARD MÜNSTER. In der Gesellschaftsssatire „Willkommen bei den Hartmanns“ hat er die Rolle des Dr. Richard Hartmann übernommen. Das Stück nach dem gleichnamigen Film von Simon Verhoeven, geriet unter der Regie von Angelika Ober zu einem wahren Jubelerfolg an dem beliebten Theater in der westfälischen Metropole. Die viel beachtete Premiere fand am 15.3.2019 statt.

Szene aus „Willkommen bei den Hartmanns“ mit Roland Heitz, Jonathan Steinbiß, Tilman Rademacher, Ahmad Dimassi, Miriam Hornik, Stefan Nászay und Angelika Ober
Die Presse schrieb:
Eine geschlossene Ensembleleistung!“
Das Boulevard Münster hat sich des Kinoerfolgs „Willkommen bei den Hartmanns“ mit beachtenswertem Gespür für Text und Timing angenommen. Nach zwei Stunden auf der Bühne an der Königsstraße gibt es herzlichen Applaus.“
Das sollte man sich ansehen!“
Westfälische Nachrichten – 18.3.2019
 

Eine tolle Leistung des gesamten Ensembles, da möchte man niemanden herausgreifen, witzig, spritzig und zu keinem Zeitpunkt gezwungen.“

Erlesenes Münster – 21.3.2019

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Spielzeit 2017 / 2018

Zum zwanzigjährigen Bestehen der BAD BENTHEIMER KULISSE hat Roland Heitz an dem beliebten Theater in der Grafschaft die Farce „Funny Money“ von Ray Cooney in Szene gesetzt. Die umjubelte Premiere fand am 27.10.2017 statt. Für Heitz war es die zehnte und zugleich letzte Premiere in Bad Bentheim. Nach langjähriger erfolgreicher Zusammenarbeit mit dem Kulissen-Ensemble, hat er mit dieser Inszenierung seinen Abschied von der dortigen Bühne genommen.

Szene aus „Funny Money“ mit Uta Rosenski, Ernst R. Schröder und Antje Arnink

Die Presse schrieb:

 „Zum 20-jährigen Bestehen beschenkte die Kulisse ihr Publikum mit der Komödie 'Funny Money'“

 „Am Freitagabend ging die Premiere mit großem Jubel über die Bühne.“

 „Was die Akteure der Kulisse unter der Regie von Roland Heitz an komödiantischem Temperament und Sprechtechnik beim blitzschnellen Schlagabtausch der Dialoge zeigen ist fappierend.“

 „Diese Truppe könnte auf jeder Stadttheaterbühne bestehen.“

 „Die Zuschauer durften sich nicht nur schieflachen, sondern auch über ein besonders aufwendig gestaltetes Programmheft freuen!“

Grafschafter Nachrichten – 30.10.2017

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In der laufenden Saison feiert das BOULEVARD MÜNSTER ebenfalls sein zwanzigjähriges Bestehen, und auch für dieses Theater übernahm Roland Heitz die Regie zur Jubiläumsinszenierung mit Theaterchefin Angelika Ober in der Hauptrolle. Am 8.12.2017 ging somit die Premiere der Komödie „Kein Zimmer frei“ von Derek Benfield mit viel Jubel, frenetischem Applaus und vielen Bravos über die Bühne! Gleichzeitig war dies auch die 25. Inszenierung von Heitz an dem beliebten Privattheater in der Innenstadt von Münster.

Szene aus „Kein Zimmer frei“

mit Magnus Heithoff, Sylvia Agnes Muc, Angelika Ober, Michaela Fleischer und Marc Zabinski

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Eine absolute Traumrolle konnte Roland Heitz in dieser Saison am BOULEVARD MÜNSTER verkörpern. Er spielte in 85 Vorstellungen den grantigen Henri Voizot in der französischen Komödie „Frühstück bei Monsieur Henri“. Das Stück von Yvan Calbérac wurde 2015 vom Autor persönlich mit Claude Brasseur in der Titelrolle überaus erfolgreich verfilmt. Die Premiere in Münster fand am 16.3.2018 statt. Der überschwängliche Applaus und die Bravorufe des Publikums schienen nicht enden zu wollen. Regie führte Hausherrin Angelika Ober. Das stilvolle Bühnenbild schuf Peter Pittermann.

Szene aus „Frühstück bei Monsieur Henri“ mit Roland Heitz, Miriam Hornik, Sylvia Agnes Muc und Magnus Heithoff

Die Presse schrieb: 

„Viel Begeisterung für das Ensemble und die Regisseurin.“ 

„Was auf der Leinwand prächtig funktionierte, funktioniert auf der Bühne in der Königspassage ebenso!“ 

„Schmackhafter Bühnencocktail aus Sehnsüchten, geplatzten Träumen und neuen Hoffnungen.“ 

„Einmal mehr drückt Roland Heitz einer Rolle seinen persönlichen Stempel auf.“

Westfälische Nachrichten – 19.3.2018

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Zu einem Riesenerfolg geriet die Premiere von „Harold und Maude“ aus der Feder von Colin Higgins in der Regie von Roland Heitz am 17.4.2018 an der THEATERWERKSTATT NORDHORN. Es gab minutenlang Standing Ovations, und das Publikum sparte nicht mit Bravorufen für die Regie und die Darsteller. Ein wirklich wunderbarer Erfolg für Heitz, der zum ersten Mal in der charmanten Stadt an der Vechte inszenierte, zumal diese rabenschwarze Komödie zu seinen absoluten Lieblingsstücken gehört. Unvergesslich auch der gleichnamige Film aus dem Jahr 1971 mit Ruth Gordon und Bud Cort in den Titelrollen, der mittlerweile Kultstatus erreicht hat.

Szene aus „Harold und Maude“ mit Werner Rohr, Jonas Elferink und Eva-Maria Götting-Ennen

Die Presse schrieb:

„Die Theaterwerkstatt Nordhorn präsentiert sich unter ihrem neuen Künstlerischen Leiter Roland Heitz in frühlingshafter Frische mit der kultigen Komödie 'Harold und Maude'“

„Ein Abend der das Premierenpublikum in einer Gemengelage zwischen witzig, klamaukig und nachdenklich zwei Stunden lang gemütskomfortabel unterhielt.“

„Die Schlussszene – wie auch die vorher dezent angedeutete Liebesszene – war eine besondere Leistung der Regie und der Schauspieler.“

„Roland Heitz inszenierte in flotter Szenenfolge temporeich und pointiert.“

„Was Heitz in den Griff bekam, das waren zwei Gefahrenquellen: 1. dass die nachdenklichen und ketzerischen Töne des Stücks (Freitod, Selbstbestimmung, junger Mann – alte Frau) im Strom der pointierten Dialoge und der grotesk-lustigen und überdrehten Szenen verstummten; und 2. dass die von Maude und Pater Finnegan freizügig produzierten Lebensweisheiten Sprechblasencharakter bekamen.“

„Heitz verstand es die vielen Nebenrollen nahtlos zu integrieren.“

„Besuch empfohlen!“

Grafschafter Nachrichten – 19.4.2018

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Zum Ende der Saison hat Roland Heitz die Regie bei der diesjährigen Sommerkomödie am BOULEVARD MÜNSTER übernommen. Das Stück „Den schickt der Himmel“ von Renée Taylor und Joseph Bologa hat alle Zutaten, die ein witziger, spritziger Theaterabend braucht. Und so geriet auch diese Inszenierung bei der Premiere am 15.6.2018 zu einem vom Publikum bejubelten Erfolg! Die beiden Protagonisten des Abends gaben im originellen Bühnenbild von Elke Ober ihr Bestes, und das gesamte Produktionsteam wurde minutenlang von den Zuschauern gefeiert!

Szene aus „Den schickt der Himmel“ mit

Markus Angenvorth und Sonja Wigger

Die Presse schrieb:

 „Dieser überdrehte Liebescocktail bietet eine hochprozentige Mischung aus Slapstick und Dialogwitz.“

 „Regisseur Roland Heitz hat das punktgenau in Szene gesetzt.“

 „Diese Komödie lohnt den Besuch im Boulevard Münster!“

 Westfälische Nachrichten – 18.6.2018

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 Spielzeit 2016 / 2017

Am 21.10.2016 konnte Roland Heitz mit seiner Inszenierung des Justizdramas „Die zwölf Geschworenen“ von Reginald Rose einen weiteren Regieerfolg an der BAD BENTHEIMER KULISSE verbuchen. Das Premierenpublikum bejubelte die Darsteller und ihren Regisseur zum Saisonauftakt mit Bravorufen, und mit minutenlangem tosendem Applaus! Sämtliche Folgevorstellungen waren daraufhin zügig ausverkauft!

Szene aus „Die zwölf Geschworenen“

mit Heiko Arnink, Ernst R. Schröder und Heinrich Klüsener

Die Presse schrieb:

„Ein Abend der gelingt!“

„Kompliment an Regisseur Roland Heitz, der mit Liebe zum Detail inszenierte.“

„Bilder zu injizieren ist eine große Kunst, und das konnte der Zuschauer hautnah erleben. Kompliment!“

Blixxm Internet Magazin - 21.10.2016

 

 „Ein packendes Theaterstück der 'Bentheimer Kulisse' zog das Premierenpublikum in seinen Bann.“

 „Der Theaterabend überzeugte durch sein Ensemblespiel, das in der Inszenierung von Roland Heitz nicht nur spontane Freude am spontanen Spiel war, sondern das geführt wurde; das richtig „getimt“ war; bei dem jeder – sprecherisch bestens disponiert - mitspielte, auch wenn er im Moment nicht der Träger des Dialogs war; und das nicht nur von einem funktionalen Bühnenbild, sondern auch vom Handwerk eines erfahrenen Regisseurs profitierte,: so zum Beispiel in der Verklammerung von erstem und zweiten Teil durch das Standbild nach der Pause; in der Verlagerung der Aktionen auf die verschiedenen Bereiche der Bühne; im Wechsel des Tempos zwischen Erregung und Erschöpfung.“

 „Ganz großes Theater!“

 „Das Publikum hält den Atem an.“

Grafschafter Nachrichten - 24.10.2016

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Mir seiner ungewöhnlichen Inszenierung von „Ein Bericht für eine Akademie“ von Franz Kafka, konnte Roland Heitz am 2.11.2016 bei der Tourneepremiere des Unternehmens GRELLITERATUR das Publikum in BAD SALZUFLEN überzeugen. Er ließ Rotpeter als betagten Affen mit Rollator auftreten, und nutzte Kafkas pädagogische Satire als Plädoyer für die geschundenen Kreaturen dieser Welt. Dies war zugleich seine letzte Regiearbeit für Dieter Grell, der hier noch einmal alle Register seines Könnens zog, bevor er sich in den 'Unruhestand' verabschiedet.

Szene aus „Ein Bericht für eine Akademie“ mit Dieter Grell

Die Presse schrieb:

 „Viel Applaus für ein Stück mit aktuellen Bezügen!“

 „Grandioses Schauspiel begeistert das Publikum!“

 „Die unterhaltsame literarische Aufführung sorgte mit politischen und gesellschaftlichen Anspielungen für manchen Lacher.“

 „Unter der Regie von Roland Heitz wurde die Premiere ein voller Erfolg!“

Lippische Landeszeitung – 4.11.2016

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Mit seiner Inszenierung „Eine nach der Anderen“ von Derek Benfield konnte Roland Heitz am 9.12.2016 einen weiteren Erfolg am BOULEVARD MÜNSTER feiern! Das begeisterte Publikum spendete minutenlang Applaus, und sparte nicht mit Bravorufen! In Münster hatte Heitz in den letzten Jahren bereits die Stücke „Zwei links – Zwei rechts“ und „Falscher Tag – Falsche Tür“ von Derek Benfield mit Riesenerfolg in Szene gesetzt. 

Szene aus „Eine nach der Anderen“

mit Miriam Hornik, Marc Zabinski und Angelika Ober

 Die Presse schrieb:

„'Eine nach der Anderen' vom Premierenpublikum mit herzlichem Applaus gefeiert!“

„Perfektes Flunker-Chaos!“

„Regisseur Roland Heitz hat seinem perfekt besetzten Ensemble den richtigen Mix aus Witzigkeit und Tiefgang verordnet.“

Westfälische Nachrichten – 12.12.2016

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Für die Studiobühne der FREILICHTBÜHNE BILLERBECK inszenierte Roland Heitz zu Beginn des Jahres eines seiner Lieblingsstücke: Die Komödie „Der letzte der feurigen Liebhaber“ von Neil Simon. Die Premiere fand am 3.3.2017 statt, und schlug sämtliche denkbaren Lachrekorde! Die Darsteller und der Regisseur wurden für ihre Arbeit vom Publikum mit frenetischem Applaus, und nicht enden wollenden Lobeshymnen gefeiert! Sämtliche Folgevorstellungen fanden vor ausverkauften Reihen statt!

Szene aus „Der letzte der feurigen Liebhaber“ mit Stefan Waltering und Anne Schumacher

Die Presse schrieb:

„Eine grandiose Vorstellung!“

„Die mit besonderen Akzenten fein ausgearbeitete Inszenierung von Regisseur Roland Heitz sorgt für einen humorvollen und lustigen Abend.“

„Gelungene Unterhaltung!“

 Allgemeine Zeitung – 6.3.2017

„Das Stück kam mehr als gut an!“

„Das Publikum lacht Tränen!“

„Eine einzigartige Inszenierung von Roland Heitz!“

„Diese Komödie ist unterhaltsam, tiefsinnig und trägt auch ernste Momente in sich.“

Stadtanzeiger Billerbeck - 8.3.2017

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Am 17.3.2017 war es endlich soweit: Die Bühnenfassung des Kinohits „Honig im Kopf“ von Til Schweiger hatte in der Bühnenfassung von René Heinersdorff unter der Regie von Angelika Ober am BOULEVARD MÜNSTER ihre viel beklatschte Premiere. Roland Heitz glänzte in der Rolle des Amandus Rosenbaum, der im Film von Dieter Hallervorden gespielt wird, und das Publikum geizte nach rund zwei Stunden Spieldauer nicht mit Bravorufen!

Szene aus „Honig im Kopf“

mit Roland Heitz und Miriam Hornik

Die Presse schrieb:

 „Großer Beifall!“

 „Die bittersüße Alzheimer-Geschichte hat genug zu bieten, um den Zuschauer anzurühren oder zum Lachen zu bringen.“

 „Roland Heitz legt seinen Amandus überraschend traurig und würdevoll an, was nicht heißt, dass der Witz fehlte. Gut so!“

Westfälische Nachrichten – 20.3.2017

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Zum Ende der Saison hatte Roland Heitz die Regie zur Welturaufführung der Komödie „Eine gelungene Ausrede“ von Pierre Sauvil am BOULVARD MÜNSTER übernommen. Die umjubelte Premiere fand am 16.6.2017 statt. Sauvil ist ein Autor, den zu interpretieren Heitz schon des Öfteren die Gelegenheit hatte. So hat er im Jahr 2000 am TORTURMTHEATER SOMMERHAUSEN die Deutsche Erstaufführung der Erfolgskomödie „Einmal Sonne für Zwei“ inszeniert, in der er damals auch die männliche Hauptrolle übernahm. Während seiner Intendanz an der KOMÖDIE KASSEL  führte er dann im Jahr 2003 Regie bei der Deutschsprachigen Erstaufführung der Komödie „Die Überraschung“, und 2004 inszenierte er an der gleichen Bühne die Deutsche Erstaufführung der Politsatire „Schwarzgeld für weiße Tauben“. 

Szene aus „Eine gelungene Ausrede“

mit Erik Voss, Marion König und Dirk Hermann

Die Presse schrieb:

 „Das Stück ist topaktuell!“

 „Die Zuschauer verfolgen die Welturaufführung 'Eine gelungene Ausrede' von Pierre Sauvil im Boulevardtheater mit kicherndem Staunen“

 „Am Ende war der Premierenbeifall lang und sehr herzlich.“

 „Nicht nur eine Premiere, sondern eine Welturaufführung. Noch bevor nämlich Pierre Sauvil sein neues Stück 'Eine gelungene Ausrede' in Frankreich auf die Bühne bringt, ist Regisseur Roland Heitz in Münster zum Zuge gekommen, kein Wunder, hat er doch bislang alle deutschen Erstaufführungen von Sauvil-Stücken inszeniert. Dass diese 'Ausrede' in Münster eine wirklich gelungene geworden ist, liegt an Heitz' Gespür für den Autor – und dessen Herz für die emotionalen Schmerzpunkte der Bourgeoisie; für ihre Lebenslügen, ihre Marotten und ihren Tonfall.“

Westfälische Nachrichten – 19.6.2017

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 Spielzeit 2015 / 2016

 

Mit der witzig, abgedrehten Farce „Kein Platz für Liebe“ von Anthony Marriott und Bob Grant startete die BAD BENTHEIMER KULISSE in die neue Theatersaison. Bei der Premiere am 23.10.2015 war das Publikum völlig aus dem Häuschen, und feierte das neunköpfige Ensemble und seinen Regisseur am Ende der Vorstellung minutenlang mit tosendem Applaus und nicht enden wollenden Jubelrufen! Es war bereits die achte Inszenierung von Roland Heitz am Erlebnistheater in der Grafschaft Bentheim, bei der er wieder einmal alle Register seines Könnens zog!

Szene aus „Kein Platz für Liebe“

mit Heiko Arnink, Bastian Wargers und Paulina Koers

Die Presse schrieb:

„Für Liebhaber von rasanten Boulevardkomödien ist das neue Stück der Bad Bentheimer Kulisse ein Volltreffer. Mit der Farce 'Kein Platz für Liebe' feierte das engagierte Ensemble eine ausverkaufte und bejubelte Premiere!“

 „In zweieinhalb Stunden Spielzeit wird klar, wie viel Arbeit und Herzblut in dieser Aufführung steckt.“

 „Die Premiere bot reichlich Anlass zum Lachen!“

 „Unterhaltung wird erreicht durch Tempo, Wortwitz, Missverständnisse und Anzügliches.“

 „Für Regie und Bühnenbild ist wieder Roland Heitz verantwortlich, der seit 2008 für die 'Kulisse' inszeniert. Wegen der vielen gleichzeitig ablaufenden Handlungen ist 'Kein Platz für Liebe' eine echte Herausforderung für den Regisseur und seine Schauspieler. Und hier liegt die große Kunst des Abends: Alle noch so rasanten Szenenwechsel klappen, das Ensemble hat das Stück fest im Griff. Über zweieinhalb Stunden klappt alles wie am Schnürchen. Das verdient wirklich Respekt.“

 „Kompliment!“

 Grafschafter Nachrichten – 26.10.2015

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Zum Ende des Jahres 2015 hat Roland Heitz am BOULEVARD MÜNSTER den Schwank „Der möblierte Herr“ von Werner Schubert inszeniert. Die gefeierte Premiere der klassischen Komödie aus dem Repertoire des Ohnsorg-Theaters, die Heitz eigens für das Theater in Münster neu bearbeitet hatte, fand am 18.12.2015 statt. Die schrille Inszenierung von Roland Heitz, in der er zudem die Rolle des August Käselau übernommen hatte, lief bis Mitte März 2016!

Szene aus „Der möblierte Herr“

mit Michaela Fleischer, Angelika Ober und Sarah Kattih

Die Presse schrieb:

 „Werner Schuberts Schwank 'Der möblierte Herr' ist nicht mehr der jüngste. Aber das Alter merkt man der Inszenierung von Roland Heitz nur auf der Handlungsebene an, wenn Moralbegriffe ins Spiel gebracht werden, um die sich heute kaum noch jemand kümmert. Auf der Spielebene hingegen geht es erfreulich frisch und munter zu.“

 „Das Ganze macht zwei Stunden lang Spaß! Vielleicht auch deshalb, weil die Regie in Sachen Komik dezente Anleihen bei Loriot, den Muppets, Heinz Erhardt und Otto Walkes genommen hat.“

Westfälische Nachrichten – 21.12.2015

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Anlässlich der Eröffnung des neu gegründeten THEATER SCAENA MUNDOS hat Roland Heitz das geniale zeitgenössische Monologstück „Hand aufs Herz“ von Rainer Furch inszeniert. Die ausverkaufte und bejubelte Premiere fand am 16.2.2016 mitten in BILLERBECK statt. Anschließend ging das Theater mit seiner ersten Produktion auf Tournee!

Szene aus „Hand aufs Herz“

mit Stephan Schumacher

Die Presse schrieb:

 „Oft dominiert die Komik in der Inszenierung von Roland Heitz, die Gags sitzen punktgenau. Daneben gibt es höchst philosophische Betrachtungen über den Tod.“

 „Das Publikum hat Spaß an dem komisch-ironischen Streifzug durch Krankheiten und Gesundheitswahn, manch einer wird sich – oder seinen Partner wiedererkennen und so bekommen Darsteller und Regisseur lang anhaltenden, wohlverdienten Applaus.“

Allgemeine Zeitung – 18.2.2016

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Sie sind längst Kult: Dorothy, Rose, Blanche und Sophia. Besser bekannt als Golden Girls! Roland Heitz hat jetzt „Die Golden Girls“ von Kristof Stößel für das BOULEVARD MÜNSTER inszeniert. Bei der Premiere am 18.3.2016 gab es lang anhaltenden Jubel und Applaus für die Bühnenversion der beliebten Sitcom-Serie aus den USA, die Anfang der 1990er Jahre für Furore im deutschen Fernsehen sorgte.

Szene aus „Die Golden Girls“

mit Michaela Fleischer, Helene Ruthmann, Angelika Ober (vorne) und Penny Michel (hinten)

Die Presse schrieb:

„Das Boulevardtheater hat beste Erfahrungen mit allem, was bereits Kultstatus erworben hat, und das Konzept ging auch diesmal auf. Laute Lacher und reichlich Applaus gab es für das deftige Damen-Quartett.“

 „Roland Heitz inszeniert das Stück stark angelehnt an das Original.“

 „Viel Szenenapplaus!“

 „Wer die Serie mochte und sehen will, wie das sympathische Boulevard-Quartett sie deutet, kann einen nostalgischen Spaß mit ernsten Zwischentönen erleben.“

Westfälische Nachrichten – 21.3.2016

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Für das THEATER CARNIVORE in HEIDELBERG hat Roland Heitz die groteske Krimikomödie „Revanche“ von Anthony Shaffer in Szene gesetzt. Sein ausgefallenes Regiekonzept, die beiden Darsteller wie in einer Zirkusarena agieren zu lassen, kam bei der Premiere am 4.5.2016 hervorragend an. Die Zuschauer belohnten den Regisseur und seine Schauspieler daher mit lang anhaltendem Applaus und zahlreichen Bravorufen!

Szene aus „Revanche“

mit Eric Haug und Florian Kaiser

Die Presse schrieb:

 „Das Bühnenstück von Anthony Shaffer besticht durch seine scharfen Dialoge.“

 „Roland Heitz, der Regisseur, lässt seine Akteure das Spiel nach und nach aufbauen. Zug um Zug kann der Zuschauer dabei beobachten, wie die Gegner agieren und reagieren.“

Allgemeine Zeitung – 9.5.2016

 

„Ein raffiniertes Vexierspiel, das von Regisseur Roland Heitz so lustvoll wie gekonnt auf die zunehmende Spannung zwischen den beiden Protagonisten zugespitzt wird.“

 „Herzlicher Premierenapplaus für einen spannenden und vergnüglichen Abend!“

 Rhein-Neckar-Zeitung – 19.5.2016

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Zum Abschluss der laufenden Saison ist Roland Heitz für eine überaus fulminante Rolle auf die Bühne des BOULEVARD MÜNSTER zurückgekehrt! In der Komödie „Anderthalb Stunden zu spät“ von Gérard Sibleyras und Jean Dell spielt er den wohlhabenden Steueranwalt Pierre Sansieu, dessen Ehefrau sich weigert ihn zu einem Geschäftsessen zu begleiten. Was folgt ist eine  Pointenschlacht, die ihresgleichen sucht! Somit wurde die Premiere am 10.6.2016 für Heitz und seine Bühnenehefrau Simone Ritscher unter der Regie von Klaus-Dieter Köhler zu einem bejubelten Fest!

Szene aus „Anderthalb Stunden zu spät“

mit Simone Ritscher und Roland Heitz

Die Presse schrieb:

„'Anderthalb Stunden zu spät' ist eine gute Boulevardkomödie, die von Simone Ritscher und Roland Heitz bei der Premiere flott gespielt wurde.“

„Simone Ritscher und Roland Heitz agieren so leichtfüßig, dass sich das Stück als großer Flirt entpuppt.“

„Großer Applaus im Boulevard Münster!“

 Westfälische Nachrichten – 13.6.2016

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 Spielzeit 2014 / 2015

Im 28.8.2014 fand in Minden die Tourneepremiere der Uraufführung des Schauspiels „Werther – Die Geschichte meines Herrn“ von Dieter Grell statt. Als Vorlage für das Stück diente Johann Wolfgang von Goethes Briefroman aus dem Jahr 1774. Es schildert Werthers Leiden und Tod aus der Sicht seines Dieners. Roland Heitz hat die Geschichte für das Unternehmen GRELLITERATUR inszeniert, und dabei ins Hier und Heute verlegt, um den zeitlosen Stoff noch greifbarer zu machen. Das Publikum zeigte sich nach der Premiere tief ergriffen, und spendete starken, lang anhaltenden Applaus! 

Szene aus „Werther – Die Geschichte meines Herrn“

mit Dieter Grell 

Die Presse schrieb:

Am Ende der packenden Inszenierung von Roland Heitz stehen der Prolog des Romans und kräftiger Applaus.“

Mindener Tageblatt – 30.8.2014

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Am 17.10.2014 startete die BAD BENTHEIMER KULISSE mit der klassischen Kriminalkomödie „Arsen und Spitzenhäubchen“ von Joseph Kesselring in die neue Theatersaison. Durch die Hollywood Verfilmung im Jahr 1944 mit Cary Grant in der Hauptrolle, erlangte das Stück seinen unsterblichen Weltruhm! Unter der Regie von Roland Heitz mutierte das Stück, mit seinem schwarzen Humor, nunmehr zum gefeierten Ereignis in Bad Bentheim! Das vierzehnköpfige Ensemble gab bei der umjubelten Premiere sein Bestes! Das begeisterte Publikum ließ sich immer wieder zu wahren Lachsalven und spontanem Szenenapplaus hinreißen!

Szene aus „Arsen und Spitzenhäubchen“

mit Antje Arnink, Rolf Benjack und Uta Rosenski

 

Die Presse schrieb:

Die Kulisse begeistert – wieder einmal – ihr Publikum!

Die Kriminalkomödie des Autors Joseph Kesselring bietet vor allem wegen ihres schwarzen Humors einen tollen Stoff für gute Unterhaltung, wobei es gilt, das Potenzial der Figuren auszuschöpfen. Die Sprechtexte sind im Verhältnis zur Bühnenaction relativ lang. Damit aus lang nicht langatmig wird, müssen die Charaktere einiges hergeben. Regisseur Roland Heitz hat daran gearbeitet, das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Bei ihrem Spiel haben sich alle Akteure mächtig ins Zeug gelegt!

Viel feinsinniger Witz im Detail!

Lachkrämpfe bis zum Bauchschmerz!

Gruseliges Verzücken!

Glänzend!

Kompliment!

Grafschafter Nachrichten – 20.10.2014

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Mit der Premiere seiner Inszenierung der Komödie „Kein Auskommen mit dem Einkommen“ von Fritz Wempner konnte Roland Heitz am 12.12.2014 wieder einmal einen enormen Regie-Erfolg am BOULEVARD MÜNSTER feiern! Er hatte den Ohnsorg-Klassiker eigens für das Münsteraner Theater bearbeitet und aktualisiert. Das Stück riss das gutgelaunte Publikum nicht zuletzt aus diesem Grund von Anbeginn immer wieder zu Lachstürmen hin. Alle sechs Darsteller liefen zu Höchstform auf, für die sie immer wieder mit Szenenapplaus belohnt wurden. Am Ende gab es lang anhaltenden Beifall und Jubelrufe für das Ensemble, den Regisseur und die Bühnenbildnerin.

Szene aus „Kein Auskommen mit dem Einkommen“

mit Angelika Ober, Michaela Fleischer, Magnus Heithoff und Christian R. Meyer

Die Presse schrieb:

Der Ohnsorg-Klassiker 'Kein Auskommen mit dem Einkommen' feierte in der Neuinszenierung von Roland Heitz am Boulevard Münster eine viel beklatschte Premiere.“

Das Stück weiß bestens zu unterhalten!“

Auch wenn die Renten heute nicht mehr sicher sind, der Humor dieses Stückes ist es!“

Westfälische Nachrichten – 15.12.2014

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Derzeit begeistert Roland Heitz das Publikum im BOULEVARD MÜNSTER fast all abendlich in der Rolle des Finanzbeamten Willi Winzig, die der große Humorist Heinz Erhardt in den 1970er Jahren für sich erfand. Erhardt hat die Komödie „Das hat man nun davon“ von Wilhelm Lichtenberg einst bearbeitet, und die Theaterchefin und Regisseurin Angelika Ober hat sie in einer aktualisierten Neubearbeitung auf die Bühne ihres Theaters gebracht. Bei der Premiere am 13.3.2015 sparten die Zuschauer weder mit Applaus noch mit Bravos, und kürten Heitz somit zum Star des Abends!

Szene aus „Das hat man nun davon“

mit Wolfgang Linnenbrügger, Michaela Fleischer, Angelika Ober, Magnus Heithoff

und Roland Heitz

Die Presse schrieb:

Wer die Fernsehaufzeichnung des Originals kennt, fühlte sich auch hier schnell zu Hause.“

Dass die Pointen zünden, ist in erster Linie das Verdienst von Roland Heitz in der Rolle des Willi Winzig. Er hat Mimik, Gestik und Tonfall von Heinz Erhardt genau studiert und kalauert sich ebenso munter durch die Handlung wie das Vorbild.“

Eine runde Sache!“

Westfälische Nachrichten – 16.3.2015

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Auf Einladung des KULTURKREIS SANDKRUG las Roland Heitz am 17.3.15 die zeitlose Novelle „Kleider machen Leute“ von Gottfried Keller im Pferdestall des Tee und Kaffee am Museum. Abermals verstand er es, das dortige Publikum mit seinem ganz eigenen Stil in seiner Lesung zu fesseln und zu begeistern!

Die Presse schrieb:

Roland Heitz macht die Novelle von Gottfried Keller zum erlesenen Kunstgenuss!“

Heitz formte Worte regelrecht zu Bildern, und zog seine Zuhörer somit in die Welt von Goldach und Seldwyl, des 1874 entstandenen Werkes. Mit großer Sprachpräsenz zeichnet er das Schicksal des armen Schneiders, den die törichten Bürger der beiden Schweizer Städte für einen geheimnisvollen polnischen Grafen halten, und macht dessen Wandlung zum liebenden Ehemann allein durch den Ausdruck in seiner Stimme nachvollzieh- und erlebbar.“

Literatur Echo Oldenburg – 19.3.2015

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In diesem Sommer spielte Roland Heitz wieder einmal den grantigen Theaterfanatiker André in seiner Erfolgsinszenierung der Komödie „Fast Faust“ am THEATER CARNIVORE HEIDELBERG. Zusammen mit seinem Kollegen Florian Kaiser begeisterte er das Publikum in und um Heidelberg mit dieser überaus amüsanten Faustadaption von Albert Frank nach J.W. von Goethe. Die Premiere am 3.7.2015 geriet, ebenso wie die Open-Air-Vorstellung auf dem Heidelberger Wilhelmsplatz und weitere Vorstellungen in der Metropolregion Rhein-Neckar, zum umjubelten Ereignis!

Szene aus „Fast Faust“

mit Florian Kaiser und Roland Heitz

Die Presse schrieb:

Ein Stück voller Witz und Pep, das den Goethe-Klassiker genüsslich wie gnadenlos auseinander und auf die Schippe nimmt, völlig respektlos – aber durchaus liebevoll.“

Mit bewundernswerter Spielleidenschaft und -laune und einer stupenden Wandlungsfähigkeit setzen Roland Heitz und Florian Kaiser die Komik des Stückes um. Im fliegenden Wechsel spielen sie den Zuschauer fast schwindelig, changieren mit sparsamst eingesetzten Kostümen und Requisiten von einer Rolle in die nächste.“

Mit herrlichen Slapstickeinlagen, improvisierten Dialogen, mit Mut zur Klamotte und Kalauer und mit frappierenden Gags gerät die Inszenierung von Roland Heitz zu einem köstlichen Goethe-Spaß an einem hochsommerlichen Abend.“

Von einem solchen 'Faust' war das Publikum schlichtweg begeistert: Lang anhaltender Applaus!“

Rhein-Neckar-Zeitung – 8.7.2015

 

Mit viel Spielfreude und einem gehörigen Schuss Humor haben sich Roland Heitz und Florian Kaiser im Schnellgalopp die Gunst der Zuschauer erspielt!“

Das Herrenduo sorgte in seinen Rollen mit hitzigen Wortgefechten und allerlei amüsanten Diskussionen für große Freude im Publikum!“

Heitz brilliert als leicht versnobter Faust!“

Herrlich ausgearbeitet, in der Inszenierung von Roland Heitz, sind die Diskussionen über den Sinn der dramatischen Tarnkappe, einem Stilelement, das den Darsteller auf der Bühne unsichtbar machen soll, indem dieser einfach die Hand vors Gesicht hält.“

Heitz und Kaiser sind ein perfekt harmonisierendes Duo, das gerne auch mal die Zuschauer mit einbezieht, und es schafft, den leicht angestaubten Klassiker witzig auf die Bühne zu bringen, ohne sich über diesen lustig zu machen.“

Die Zuschauer danken es mit langem Applaus!“

Die Rheinpfalz – 11.8.2015

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Spielzeit 2013 / 2014

Am 25.10.2013 startete die BAD BENTHEIMER KULISSE mit dem klassischen Schwank „Die spanische Fliege“ von Franz Arnold und Ernst Bach in ihre 16. Spielzeit. Die Inszenierung von Roland Heitz, der das zwölfköpfige Ensemble erneut zu Höchstleistungen anspornte, kam beim Publikum glänzend an. Somit sparten die begeisterten Zuschauer, an diesem Premierenabend mit Lachgarantie, weder mit enthusiastischem Beifall noch mit Standing Ovations!

Szene aus "Die spanische Fliege"

mit Bastian Wargers und Ernst R. Schröder

Die Presse schrieb:

Das Stück 'Die spanische Fliege' von Franz Arnold und Ernst Bach spielt im sittenstrengen, kaisertreuen Berlin des Jahres 1913. Doppelbödig war die Moral in jener Zeit, die in der Komödie mit zwölf Akteuren unter der Regie von Roland Heitz hervorragend zum Ausdruck kam.“

Verwirrungen und Verwicklungen sorgten auf der Bühne für muntere Einlagen und im Publikum für Erheiterung.“

So mancher wischte sich einige Lachtränen aus dem Gesicht.“

Tosender Applaus!“

Grafschafter Nachrichten – 28.10.2013


Viel Lob und begeisterten Beifall erntet derzeit die Bad Bentheimer Kulisse für ihre Inszenierung des Lustspiels 'Die spanische Fliege' von Franz Arnold und Ernst Bach.“

Regisseur Roland Heitz ist eine hervorragende Inszenierung des Klassikers gelungen, die bei der Premiere von häufigem Szenenapplaus unterbrochen wurde. Das Ensemble lief zu Höchstform auf und zündete nicht nur jede Pointe zuverlässig, sondern überzeugte auch sprachlich. Die Choreografie lief wie geschmiert und bescherte den Zuschauern mitreißende, manchmal herrlich chaotische Szenen. Ein begeistertes Publikum jubelte.“

Alle 19 bis zum Jahresende geplanten Vorstellungen sind bereits ausverkauft!“

Grafschafter Wochenblatt – 20.11.2013

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Das BOULEVARD MÜNSTER konnte am 13.12.2013 mit der Komödie „Opa wird verkauft“ von Franz Streicher in der Inszenierung von Roland Heitz einen gigantischen Premierenerfolg feiern. Das Theater setzt somit, auf den Tag genau 16 Jahre nach seiner Eröffnung, seine neu gewonnene Tradition bekannte und beliebte Volkskomödien auf die Bühne zu bringen fort. Die Zuschauer goutierten die Leistungen des Ensembles und der Regie mit ständigem Szenenapplaus, langem Schlussbeifall und begeisterten Bravorufen!

Szene aus "Opa wird verkauft"

mit Dominik Brünnig, Angelika Ober, Wolfgang Linnenbrügger und Christian Vitu

Die Presse schrieb:

Tolle Boulevard-Premiere unter der Regie von Roland Heitz vor vollem Haus!“

Witzige Dialoge und überzeugende Schauspieler bringen das Theater zum brodeln.“

So muss Boulevard sein!“

Glückliche Gesichter überall!“

Münstersche Zeitung – 16.12.2013


Die Komödie 'Opa wird verkauft' im Boulevard Münster bereitet viel Vergnügen!“

Das bunte Verwechslungs- und Konkurrenz-Spielchen zwischen zwei Bauern-familien, hat Regisseur Roland Heitz naheliegenderweise in Westbevern und Ostbevern angesiedelt, und dem Publikum somit zwei vergnügliche Stunden im Boulevard Münster bereitet. Alle Protagonisten laufen wieder in der Spur.“

Franz Streichers Klassiker 'Opa wird verkauft', der schon am Ohnsorg-Theater mit Henry Vahl in der Titelrolle ein Dauerbrenner war, hat auch in Münster das Zeug zum Renner, und schon mit 'Tratsch im Treppenhaus' hat Münsters schnuckelige Boulevard-Bühne bewiesen, dass derartige Stoffe nicht nur an der Waterkant, sondern auch an der Aa zeitlos Vergnügen stiften.“

Das alles serviert Roland Heitz mit dem in solchen Stücken üblichen Tempo. So wird den Zuschauern in dem an diesem Abend ohnehin schon kräftig geheizten Boulevard Münster noch ein Stück wärmer. Mit Riesenapplaus wurden die Akteure verabschiedet.“

Opa wird jetzt in den nächsten Feiertagswochen in schöner Regelmäßigkeit verkauft und viele Freunde des gepflegten Schwanks ins Boulevard Münster locken.“

Westfälische Nachrichten – 16.12.2013

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Am 7.3.2014 konnte Roland Heitz mit seiner Inszenierung der knallschrägen englischen Kriminalkomödie „Einer muss die Leiche sein“ von Henry W. Falk und Carola Wandt auf der Studiobühne der FREILICHTBÜHNE BILLERBECK einen bombastischen Regieerfolg feiern. Das restlos begeisterte Premierenpublikum feierte den Regisseur und das fantastische Ensemble minutenlang mit enthusiastischem Applaus und Bravorufen! Die anschließenden Dankesreden des Bühnenvorstands konnte Heitz im Rahmen einer gelungenen Premierenfeier aus vollem Herzen genießen.

Szene aus “Einer muss die Leiche sein”

mit Anne Schumacher, Linda Averesch, Alexander Waltering und Stephan Schumacher

Die Presse schrieb:

Es wird stockfinster, Musik verheißt Unheimliches. Regen, Donner und Blitz sorgen für Atmosphäre passend für eine skurrile und bitterböse britische Kriminalkomödie, die mit geistreichem schwarzem Humor beste Unterhaltung garantiert.“

Regisseur Roland Heitz, der bereits zahllose Komödien inszeniert hat, zeigt sich in seiner ersten Arbeit in Billerbeck als wahrer Meister seines Fachs. Seine Inszenierung sitzt wie ein perfekt geschnittener Smoking. Die Pointen zünden auf den Punkt, jeder Gang, jede Geste, jeder Effekt ist präzise ausgearbeitet und sorgt für Zwerchfellerschütterungen.“

Wer in diesem vor Sprachwitz sprühenden und in der Premiere jubelnd gefeierten Mord-Roulette letztendlich Sieger bleibt und wer als Leiche endet – eine ist definitiv zu wenig – sollten Fans britischen Humors sich unbedingt ansehen.“

Allgemeine Zeitung – 10.3.2014

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Bereits eine Woche später, nämlich am 14.3.2014, konnte Heitz am BOULEVARD MÜNSTER seinen nächsten Inszenierungserfolg verbuchen. Unter seiner Regie geriet der Komödienhit „Sei lieb zu meiner Frau“ von René Heinersdorff im originellen Bühnenbild von Peter Pittermann zum umjubelten Ereignis! Das Publikum beklatschte den sinnlich heiteren Abend minutenlang, und bedankte sich somit beim Ensemble und seinem Regisseur für rund zwei Stunden beste Unterhaltung!

Szene aus “Sei lieb zu meiner Frau”

mit Christian Vitu, Michaela Fleischer und Angelika Ober

Die Presse schrieb:

Eine hinreißende Boulevard-Story!“

Die Komödie 'Sei lieb zu meiner Frau' am Boulevard-Theater Münster macht viel Spaß!“

Roland Heitz inszeniert die Komödie mit liebevoller Hand, lässt keine der vier Figuren wirklich unsympathisch erscheinen. Stattdessen bekommt man fast schon Mitleid mit ihnen, so schrecklich und hoffnungslos verwirren sie sich in ihren eigenen Lügengeschichten“

Münstersche Zeitung – 17.3.2014

Premiere eines furiosen Stückes im Boulevard Münster!“

Die verrückte Geschichte mit ihren unglaublichen Dialogen bringt das Publikum immer wieder zum Lachen!“

Besonders gelungen in der Inszenierung von Roland Heitz, sind Szenen, in denen auf Teufel komm raus geschwindelt wird, etwa, wenn die Urlauberinnen ihre Männer daheim wähnen, während sich diese am Telefon, nur wenige Meter entfernt, in Erklärungsnot winden.“

Westfälische Nachrichten – 17.3.2014

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Die Komödie „Butterbrot“ von Gabriel Barylli, in der Roland Heitz zum Ende der Saison die Rolle des Peter Steiner übernommen hat, erlebte am 13.6.2014 im BOULEVARD MÜNSTER eine überaus erfolgreiche Premiere. Das Publikum feierte Heitz zusammen mit seinen Bühnenpartnern Florian Kaiser und Jörg Nadeschdin, genau wie das Regieteam, mit minutenlangem Applaus und euphorischen Bravorufen! Inszeniert hat die Kultkomödie aus den 1980er Jahren der ehemalige Oberspielleiter des Theater Trier Klaus-Dieter Köhler. Das Stück steht noch bis Ende September auf dem Spielplan des Theaters.

Szene aus “Butterbrot”

mit Roland Heitz und Florian Kaiser

 

Die Presse schrieb:

Das Publikum amüsierte sich prächtig und spendete reichlich Applaus!“

Laut und penetrant steigt Roland Heitz mit seinem Peter in die Runde ein und kann gar nicht aufhören sich aufzuregen: 'Seit fünf Jahren bin ich verheiratet und seit fünf Jahren versuche ich mich verständlich zu machen', sagt der gekränkte Mann. 'Frauen tarnen sich mit denkähnlichen Äußerungen, damit wir glauben, sie seien Menschen.' Er ist kaum zu bändigen. Doch gleichzeitig bangt er um seine Ehe und lässt unter der rauen Schale einen weichen Kern erkennen. Mit viel Humor und großem Herzen erspielt sich Heitz sofort die Gunst des Publikums.“

Münstersche Zeitung – 16.6.2014


Die Komödie 'Butterbrot' feierte am Boulevard Münster erfolgreich Premiere!“

Der Gang zum Scheidungsrichter macht Peter klar, was er verloren hat: Und Roland Heitz glaubt man den Bekehrten, der reumütig ins Schnapsglas heult.“

Man muss mit allem rechnen, auch mit dem Schönen!“

Westfälische Nachrichten – 16.6.2014

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Spielzeit 2012 / 2013 

 

Am 26.10.2012 fand zum 15jährigen Bestehen der BAD BENTHEIMER KULISSE die umjubelte Premiere der Komödie „Wie wär's denn, Mrs. Markham?“ von Ray Cooney und John Chapman unter der Regie von Roland Heitz statt. Diese verrückte Farce der beiden englischen Erfolgsautoren war die fünfte Inszenierung von Heitz für das beliebte Theater in der Obergrafschaft, und darüber hinaus seine achtzigste Regiearbeit insgesamt! Sämtliche Vorstellungen bis zum 16.3.2013 sind bereits restlos ausverkauft!

Szene aus “Wie wär’s denn, Mrs. Markham?”

mit Bastian Wargers, Antje Arnink und Irmgard Horstmeyer

Die Presse schrieb:

Das Publikum ließ sich am Premierenabend von einem gut aufgelegten Ensemble mitreißen.“

Das Tür-auf-Tür-zu-Karussell kommt flott in Gang und dreht sich rund zweieinhalb Stunden. Für Regisseur Roland Heitz ist es bereits die fünfte Inszenierung in der Kulisse und die 80. insgesamt.“

Wenn dann die falsche Person immer zum unpassenden Moment erscheint, dreht sich die Verwicklungsspirale immer schneller. Die Türen und Räume der Bühne werden reichlich für Auf- und Abtritte genutzt und verleihen dem Spiel Rasanz.“

Passend zum Stück kommt auch das Bühnenbild von Roland Heitz ein wenig grell daher.“

Und natürlich spielt dieses Stück mit Klischees. Vieles ist vorhersehbar, weil es aber so überzogen und herrlich blöd daher kommt, ist ein witziger Abend garantiert.“

Grafschafter Nachrichten – 29.10.2012

 

Geübte Meister ihres Fachs sind schon seit mehreren Jahren die Darsteller der Bad Bentheimer Kulisse. So begeisterten sie auch bei der Premiere von 'Wie wär's denn Mrs. Markham?' wieder ihr Publikum!“

Zu erleben war ein kurzweiliger und unterhaltsamer Theaterabend mit einem außerordentlich gut aufgelegten Ensemble, das das Publikum im Nu begeisterte.“

Die ausgezeichnete Regie lag ein weiteres Mal in den Händen von Roland Heitz.“

Grafschafter Wochenblatt – 31.10.2012

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Am 4.11.2012 gastierte die KEINE KOMÖDIE WEINHEIM im Rahmen der 7. Hatter Kulturwochen mit ihrer Kultkomödie „fast Faust“ von Albert Frank im Rathaus Kirchhatten. Roland Heitz und Florian Kaiser wurden nach ihrem Faustmarathon vom restlos begeisterten Publikum wieder einmal mit minutenlangem Applaus gefeiert!

Szene aus “Fast Faust”

mit Roland Heitz und Florian Kaiser 

 

Die Presse schrieb:

Mit abstrusen und komischen Szenen sorgten Roland Heitz und Florian Kaiser im Rathaus Kirchhatten für zahlreiche Lacher.“

Rasante Szenenwechsel vor einer reduzierten Kulisse prägten das Geschehen auf der Bühne.“

Dem Publikum gefiel die Inszenierung von Roland Heitz. Rund zwei Stunden amüsierten sich die Zuschauer über das kurzweilige Spektakel auf der Bühne. Die Stimmung war von der ersten Minute an gut.“

Nordwest Zeitung – 6.11.2012

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Das BOULEVARD MÜNSTER feierte am 14.12.2012 mit der Premiere des Komödienklassikers „Tratsch im Treppenhaus“ von Jens Exler in der Inszenierung von Roland Heitz sein 15jähriges Jubiläum! Heitz hat das beliebte Volksstück für Deutschlands schönstes Boulevardtheater neu bearbeitet und die aktualisierte Handlung speziell auf Münster zugeschnitten. Theaterchefin Angelika Ober übernahm die Rolle der Meta Boldt und spielte sich, wie einst Heidi Kabel, direkt in die Herzen der Zuschauer. Die Jubiläumspremiere wurde zum triumphalen Erfolg für Darsteller und Regie. Das Publikum sparte weder mit Applaus noch mit Standing Ovations!

Szene aus “Tratsch im Treppenhaus”

mit Heiko Haynert und Angelika Ober

 

Die Presse schrieb:

'Trasch im Treppenhaus' begeistert das Publikum!“

Begeisterter Beifall für einen riesengroßen – von Regisseur Roland Heitz sicher durchs Treppenhaus manövrierten – Silvesterknaller!“

Münstersche Zeitung – 17.12.2012


Es ist durchaus heikel, ein Erfolgsstück, das die meisten Zuschauer in der klassischen Inszenierung mit Heidi Kabel und Henry Vahl vom Hamburger Ohnsorg-Theater her kennen, auf einer derart kleinen Bühne und in einer natürlich ganz anderen Besetzung zu spielen. Doch lässt sich bei dieser Produktion – 50 Jahre nach ihrer Uraufführung – nur eines sagen: Hut ab vor derart erfrischender Spielfreude, Tempo und Witz.“

'Tratsch im Treppenhaus' ist ein Volksstück, da darf man hier und da etwas übertreiben, es ist allerdings keine Bourleske. In das angebrachte, etwas gemäßigte Temperament, das Regisseur Roland Heitz zielgenau vorgibt, fügen sich alle Akteure prima ein.“

Wer das Stück bereits in- und auswendig kennt, wird sich dennoch ganz sicher am nuancenreichen Spiel der Akteure in Münster erfreuen, wer es nicht oder nicht mehr genau in Erinnerung hat, wird doppelt Spaß empfinden.“

Das geht ins Herz!“

Westfälische Nachrichten – 19.12.2012

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Die Premiere der Komödie „Der dressierte Mann“ von John von Düffel, nach dem gleichnamigen Bestseller von Esther Vilar, avancierte unter der Regie von Roland Heitz am 15.3.2013 im ausverkauften BOULEVARD MÜNSTER zu einem Publikumserfolg allererster Güte! Das vierköpfige Ensemble, der Regisseur und der Bühnenbildner wurden von den Zuschauern minutenlang frenetisch gefeiert und beklatscht!

Szene aus "Der dressierte Mann"

mit Kerstin Bruhn und Magnus Heithoff

Die Presse schrieb:

Ein emanzipiertes Vergnügen!“

Die vier Schauspieler machen ihre Sache unter der Regie von Roland Heitz sehr gut.“

Es prallen soziokulturelle Welten aufeinander und das Publikum hat merklich Spaß an der Unvereinbarkeit tradierter Rollenbilder.“

Das gefiel Damen und Herren.“

Die Zuschauer waren ganz aus dem Häuschen!“

Münstersche Zeitung – 18.3.2013

In der originellen Inszenierung von Roland Heitz gibt es flotte Dialoge, eine Prise Screwball-Slapstick und bisweilen funkelt auch kabarettistischer Wortwitz auf.“

Eine helle Freude!“

Westfälische Nachrichten – 18.3.2013

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Auf Einladung des KULTURKREIS SANDKRUG las Roland Heitz im Pferdestall des Tee & Café am Museum am 24.5.2013 Fabeln von Jean de la Fontaine. Der Abend voller Hinterlist, Spitzfindigkeit und Weisheit traf beim Publikum voll ins Schwarze!

Roland Heitz als Fuchs bei der Lesung

"Fabeln von Jean de la Fontaine"

Die Presse schrieb:

Roland Heitz überzeugte bei der Lesung durch Sprachwitz und Mimik!“

Theaterprofi Roland Heitz interpretierte die Fabeln des 1621 geborenen Schriftstellers Jean de la Fontaine. Und das auf höchst vergnügliche Weise. Die Zuhörer verfolgten lachend seine lebhafte Darstellung.“

Die Frage, ob ein Schauspieler wenn er 'nur' liest um die Hälfte seines Ausdrucks beraubt wird – nämlich um sein Spiel – stellte sich bei Roland Heitz gar nicht erst. Denn wenn er das Buch aufschlägt, spielt er mit seiner Sprache. Er brilliert mit der Stimme und seiner Mimik zugleich.“

Ganz großes Theater!“

Nordwest Zeitung – 27.5.2013

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Spielzeit 2011 / 2012

 

Im Sommer 2011 gastierte die KLEINE KOMÖDIE WEINHEIM mit ihrem Kultstück „fast Faust“ im Rahmen der Burgfestspiele Dilsberg. Somit schlüpfte Roland Heitz am 15.7.2011 und am 16.7.2011 noch einmal in die Rolle des schrägen Theatergründers André, und konnte zusammen mit Florian Kaiser einen großen Erfolg unter freiem Himmel verbuchen.

Szene aus “Fast Faust”

mit Roland Heitz und Florian Kaiser 

Die Presse schrieb:

Publikum fand den 'fast Faust' gigantisch!“

Die Kleine Komödie Weinheim servierte die komplette Faust-Geschichte in kurzweiligen 90 Minuten auf Einladung der Burgbühne Dilsberg erstmalig auf einer Freilichtbühne.“

Bei einer Tragödie vor Lachen in Tränen auszubrechen erscheint unpassend, doch bei 'fast Faust' ist es unvermeidbar. Hier kamen sowohl Liebhaber des Klassikers als auch Theatermuffel auf ihre Kosten.“

Faust in komprimierter Form präsentiert in einer äußerst spritzigen Inszenierung von Roland Heitz beste Unterhaltung. Goethes Verse umrahmt von witzigen Dialogen und köstlichen Albernheiten, die eine gehörige Portion Spaß garantieren.“

Die Darsteller Roland Heitz und Florian Kaiser glänzten als Verwandlungskünstler, im Nu wurde aus Mephisto ein Erdgeist, Engel oder das Gretchen und aus Faust die Hexe. 'fast Faust' ist das Lieblingsstück der beiden exzellenten Schauspieler, und das spürte das Publikum!“

'Das ist der Hammer!' und 'Die Mischung ist Klasse!', so urteilten die restlos begeisterten Zuschauer.“

Eine tolle Atmosphäre, Schauspielkunst vom Feinsten, ein interaktives Theater bei dem das Publikum voller Begeisterung mitging!“

Der Neckarbote – 21.7.2011

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Zur Eröffnung der Saison 2011/2012 hat Roland Heitz an der Bad Bentheimer Kulisse die Kriminalkomödie „Die Nervensäge“ des französischen Erfolgsautors Fancis Veber inszeniert. Die Premiere am 28.10.2011 geriet zu einem überragenden Erfolg für Regie und Darsteller!

Szene aus “Die Nervensäge”

mit Ernst R. Schröder und Heiko Arnink

Die Presse schrieb:

Bad Bentheimer Kulisse erzeugt bei Premiere der 'Nervensäge' Lachturbulenzen!“

Die Bad Bentheimer Kulisse hat sich in dieser Saison die Kriminalkomödie 'Die Nervensäge' von Francis Veber vorgeknöpft und Regisseur Roland Heitz hat das Stück in bester Manier auf die Bühne gebracht. Schnell gerät das Publikum in den Sog der quirligen Handlung. Die Dialoge folgen Schlag auf Schlag.“

Am Ende wurde niemand totgeschossen, doch etliche Zuschauer im Publikum hätten sich beinahe totgelacht. 'Die Nervensäge' wurde zum echten Härtetest für die Zwerchfelle. Erst nach rund 100 Minuten vollgefüllt mit Action, Spannung und Klamauk gab es eine Chance, endlich tief Luft zu holen.“

Da bleibt kaum ein Auge trocken!“

Fazit: Wer gerne lacht, ist in der 'Nervensäge' genau richtig!“

Grafschafter Nachrichten – 1.11.2011

 

Grandioses Theater in der Bad Bentheimer Kulisse!“

Regisseur Roland Heitz hat ganze Arbeit geleistet, und sorgt mit seiner Inszenierung für ausgelassene Fröhlichkeit bei den Zuschauern.“

Am Ende dankte das Publikum dem gesamten Ensemble und der Regie mit lang anhaltendem Beifall für einen wunderbaren Theaterabend.“

Grafschafter Wochenblatt – 9.11.2011

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Am 2.12.2011 konnte Roland Heitz mit der Komödie „Ein Jackson zuviel“ von Arthur Newfield einen weiteren Inszenierungserfolg am BOULEVARD MÜNSTER verbuchen. Das blendend aufgelegte Ensemble agierte zur großen Freude des Premieren-publikums, in der Neubearbeitung des Stückes, welche Heitz eigens für das beliebte Theater in Nordrhein-Westfalen erstellt hatte. Der aktuelle Wortwitz trug nicht zuletzt zum großen Gelingen des Abends bei!

Szene aus “Ein Jackson zuviel”

mit Michaela Fleischer, Neven Nöthig, Magnus Heithoff und Angelika Ober

Die Presse schrieb:

Eine hübsche Treue-Komödie mit Hintersinn, bei der das Premierenpublikum oft und herzhaft lachte.“

Das teuflisch-heitere Wer-mit-wem lebt vom perfekten Timing der Schauspieler und der gelungenen Mischung aus Überdrehtheit und Glaubwürdigkeit der Charaktere. Regisseur Roland Heitz hat das alles genau richtig eingestellt. Es wird entlarvt, haarsträubend gelogen und großartig gestammelt, es wird mit Pistolen gefuchtelt, es gibt temporeiche Verfolgungsjagden über Tische und Sofas, waghalsige Balkon-Sprünge, aber auch ganz trockenen Humor und messerscharfe, süffisante Dialoge über die Liebe und den Kitt, der sie zusammenhält. Zu schlüpfrig wird Heitz dabei nie, auch wenn er unter die Gürtellinie zielt und sich dabei alle ständig an- und ausziehen.“

Fazit: Ein gutes Stück, ein guter Regisseur und ein gutes Ensemble!“

Münstersche Zeitung – 5.12.2011

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Mit seiner Inszenierung der französischen Komödie „Der Gast“ konnte Roland Heitz erneut einen Regieerfolg am BOULEVARD MÜNSTER feiern. Die vier Schauspieler hatten bei der Premiere am 9.3.12 die Lacher auf ihrer Seite. Das Publikum sparte weder mit Szenen- und Schlussapplaus noch mit Jubelrufen für Darsteller und Regisseur!

Szene aus "Der Gast"

mit Wolfgang Linnenbrügger,  Neven Nöthig, Angelika Ober und Magnus Heithoff

Die Presse schrieb:

Intelligente Komödie begeistert im Boulevard Münster!“

Das sind mal andere Töne in Münsters Boulevardtheater: Bei der raffinierten, intelligent konstruierten Komödie 'Der Gast' von David Pharao regiert nicht das Schrille und Seichte, sie besticht mit bösem, hintergründigem Humor. Die Premiere wurde begeistert beklatscht!“

Zwei wirklich komische Stunden mit brillanten Pointen und temporeichen, schneidenden Wortwechseln!“

Regisseur Roland Heitz hat es aber nicht bei einer sozialkritischen Gesellschaftssatire belassen. Er macht Zugeständnisse ans Boulevard und setzt grelle Farbtupfer: Das Spiel ist oft laut, teils grotesk überzogen!“

Böse und gut!"

Münstersche Zeitung – 12.3.2012

 

Witzig: 'Der Gast' im Boulevard Münster!“

Bei der Premiere spielten sich die vier Akteure in der temporeich angelegten Geschichte unter der Regie von Roland Heitz regelrecht in Rage, und verpassten dem begeisterten Publikum eine herrliche Zwerchfellmassage.“

Alles in allem: Ein höchst amüsanter, temporeicher Abend, den man bedenkenlos weiterempfehlen kann.“

Westfälische Nachrichten – 12.3.2012

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Anlässlich des 300. Geburtstags von Friedrich II. von Preußen, hat Roland Heitz am LENNÉ THEATER POTSDAM die Uraufführung der Komödie „Oh, Friedrich! oder Meine Gruft gehört mir!“ von Ronald Granz inszeniert. Bei der Premiere am 3.5.2012 wurde das zehnköpfige Ensemble und die Regie vom Publikum heftig beklatscht!

Szene aus „Oh, Friedrich! oder Meine Gruft gehört mir!“

mit Dietmar Pröll und Folke Paulsen

Die Presse schrieb:

Das Ohnsorg-Theater in Hamburg oder auch das Millowitsch-Theater in Köln sind für das kulturelle Selbstverständnis fast aller Norddeutschen oder der meisten Rheinländer geradezu unverzichtbar. Am Donnerstagabend stemmte das im Treffpunkt Freizeit am Neuen Garten beheimatete Lenné-Theater ein Projekt, mit dem nun auch den Brandenburgern eine solch populäre Institution zuwachsen könnte.“

In diesem von Roland Heitz inszenierten Schwank überkreuzen und überschlagen sich die Konflikte in schneller Folge und eine regelrechte Rollenflut schwappt über die Bühne.“

Immer wieder gibt es urkomische Momente!“

Märkische Allgemeine – 5.5.2012

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Derzeit steht Roland Heitz in der Komödie „Achterbahn“ nahezu allabendlich in der Rolle des Pierre auf der Bühne. Die Premiere des Stückes, bei dem Klaus-Dieter Köhler Regie führte, wurde am 8.6.12 im BOULEVARD MÜNSTER vom Publikum frenetisch gefeiert! Die Geschichte um einen Mann in den besten Jahren und eine junge Frau, die erst nach und nach ihr Lebensgeheimnis preisgibt, steht noch bis zum 24. September auf dem Spielplan des Theaters in der Königspassage.

Szene aus "Achterbahn"

mit Lina Sophie Weide und Roland Heitz

Die Presse schrieb:

Roland Heitz in der Rolle des Pierre jongliert mit Wein und Worten, um seiner bürgerlichen Ehe den Anschein einer 'offenen Zweierbeziehung' zu geben, während Lina Sophie Weide durch ihre Rollenwechsel immer wieder für Überraschungen sorgt. Zusammen liefern sie sich einen Schlagabtausch, bei dem Wortwitz und Situationskomik nicht zu kurz kommen.“

Münstersche Zeitung – 11.6.2012

 

Die Komödie von Eric Assous, die mit viel Wortwitz und hintergründigem Humor aufwartet wurde 2004 in Paris uraufgeführt – mit Alain Delon in der Hauptrolle. Hier ist es Roland Heitz, der als charmanter, schlaksiger Pierre schummelt, was da Zeug hält.“

Westfälische Nachrichten – 11.6.2012

 

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